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Ein Kooperationsprojekt mit dem Projekt „essbare Stadt“ der Lokalen Agenda 21 Trier e.V. Flächen im Stadtgebiet werden als Gärten nutzbar.

NachbarInnen werden GärtnerInnen. Die Erträge stehen allen zur Verfügung, die sich daran bedienen möchten.
Die Hochbeete vor der Kirche und der Grünstreifen rechts daneben werden ein Garten.

 

Was Hände nicht vermochten, schaffte der Bagger des Bürgerservice. An einem Tag wurden die Altbestände auf der Wiese neben der Kirche entfernt. Wurzeln und Steine wichen für das was in den kommenden Samstagen entstehen sollte.

Damit alles gut wachsen kann: Einmal durchfräsen. Und was man da alles findet: Dachschiefer und Bauschutt. Im wahrsten Sinne des Wortes sind wir jetzt steinreich. – Aber damit wächst jetzt unsere Kräuterschnecke.

Ein kleiner Garten für alle ist entstanden. – Auch für die ganz kleinen…

Jetzt heißt es das gute Wetter nutzen und die Beete bepflanzen und säen. Hoffen wir, dass es gut wächst.

Ein paar tausend Neuzugezogene dürften es schon sein…