Pogromnacht vor 80 Jahren – nebenan. Abendmesse am 10. November

Am 9. November vor 80 Jahren brannten die Synagogen. Jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger wurden überfallen, ihre Wohungen und Geschäfte wurden zerstört. Das war erst der Anfang. Am Ende stand die Ermordung von 6 Millionen Menschen im Holocaust.
In der Nähe unserer Kirche ist der jüdische Friedhof. Die neue Trierer Synagoge ist 600 m entfernt. In der Hohenzollernstraße weisen „Stolpersteine“ auf jüdische Menschen hin, die in unserer Nachbarschaft gewohnt haben.
Im Gottesdienst erinnern wir uns: an die Menschen, an die Ereignisse – und fragen uns: Was hätten wir getan? Was tun wir heute? „Pogromnacht vor 80 Jahren – nebenan. Abendmesse am 10. November“ weiterlesen

WOCHE DER STILLE in TRIER 4. – 11. November 2018

MEER

Wenn  man ans Meer kommt, soll man zu  
schweigen beginnen,
bei den letzten Grashalmen soll man den
Faden verlieren und den Salzschaum und
das scharfe Zischen des Windes einatmen
und wieder einatmen.

Wenn man den Sand sägen hört und das
Schlürfen der kleinen Steine in langen Wellen,
soll man aufhören zu sollen….und nicht
mehr wollen wollen,
nur Meer.
Nur MEER 

                                                 Erich Fried


STILLE
mitten im Alltag
mitten in der Stadt
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Tea time bei sredna – Besuch aus England am 20. Oktober


Sie wollten .sredna kennen lernen: drei Brüder aus der Gemeinschaft von der Auferstehung in Mirfield/England. Seit 50 Jahren sind die Community of the Resurrection und die Brüder von St. Matthias freundschaftlich verbunden.
Bei ihren diesjährigen Freundschaftsbesuch wollten sie auch wissen, was „.sredna“ ist, wer dabei mitmacht und welche Erfahrungen wir mit .sredna als „missionarischem Projekt“ machen… „Tea time bei sredna – Besuch aus England am 20. Oktober“ weiterlesen

Erntedank um 11uhr30 – am 7. Oktober

Diesmal fand die Familienmesse um 11uhr30 nicht in St. Matthias statt, sondern neben und in der Herz Jesu Kirche. Gemeindereferent Heiko Paluch sagte bei seiner Begrüßung: „Wenn man einen Garten hat, dann muss man da auch Erntedank feiern!“ So hatte das Anfangslied „Komm her, freu dich mit uns – tritt ein“  einen doppelten Sinn: Herzlich willkommen im Garten und in der Kirche – denn der Herr will überall bei uns sein!

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