„Gottes Geist befreit zum Leben“ – Inklusives Abendlob zu Pfingsten am Sonntag, 20. Mai

Öllampe aus Keramik mit Flamme, umgeben von roten und gelben StoffenTrotz des nassen, ungemütlichen Wetters, von dem Trier am Nachmittag des Pfingstsonntags heimgesucht wurde… Viele Menschen machten sich auf zum inklusiven Abendlob in die Herz Jesu – Kirche. Menschen aus dem Barbara-Viertel oder mit einer weiteren Anreise; Menschen mit und ohne Behinderung, ältere und jüngere.
In dem Gottesdienst ging es um den Heiligen Geist, der am Pfingsttag auf die Anhänger(innen) jesu herabgekommen ist. Dieser Geist ist auch heute lebendig, so erfuhren wir: Auch wenn man ihn nicht sehen, hören oder anfassen kann – er kann viel bewirken! Und er kann und will auch uns zum Leben befreien!
Auf Feuerzungen aus Papier, die sich in der Wärme der Flammen bewegten (siehe Foto), konnten die Teilnehmenden Ihre Hoffnungen und Wünsche an diesen lebendigen Gottesgeist notieren. Beeindruckend und bewegend, was da alles zusammen kam!
Lebendig, bewegt und schwungvoll war auch unser Gesang. „Mit Herzen, Mund und Händen“, begleitet durch einen tollen Gitaristen, wurde die Musik in diesem Gottesdienst sicherlich für Viele zu einem besonderen Erlebnis.
Herzlichen Dank an alle, die sich bei der Vorbereitung und Gestaltung des Abendlobs eingebracht haben! Und danke natürlich auch all denen, die gekommen sind und mitgefeiert haben!
(Bericht: Theresa Heinz)

Persischer Abend vor Pfingsten – am Samstag, 19. Mai

Ein Abend mit Freunden und Gästen, guten Gesprächen, ergreifender Musik mit Bahare, Farid und Majid – und mit persischem Kartoffelsalat. Zeitweise waren 60 Menschen „unter der  Empore“.
Einige waren schon viele in der Kirche – Mitglieder der Neuapostolischen Gemeinde hatten um 15 Uhr ihre Chorprobe, sie haben einen „auf_takt“ mitgestaltet und am „hoch_amt“ teilgenommen.
Niemand wollte den vorgesehenen Film schauen. Der Abend einen anderen Verlauf. .“sredna“ eben… Die Kirche leuchtete in flammendem Rot. Pfingsten.


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Pfingsten – mit der neuapostolischen Gemeinde Trier und Firmung von Farnoosh am 19. Mai

Besuch der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland Bezirk Trier
„Die katholische Pfarrei St. Matthias, die Kath. Gehörlosengemeinde  und das Dekanat Trier veranstalten in diesem Jahr zum zweiten Mal das Kirchenprojekt „.sredna – anders. sehen, hören, schmecken“. ….
Zur Gestaltung des Programmpunkts
.auf_takt   Musik vor der Abendmesse am Pfingstsamstag, 19. Mai, erhielt die Neuapostolische Kirche eine Einladung, die wir gerne angenommen haben.
Vorträge von Projektchor, Blockflötenquartett, Flöte, eines Orgelsolos sowie Bibellesungen stimmten die Besucher des Hochamtes auf das Pfingstgeschehen ein. Am Ende dieses Auftaktes wurde gemeinsam von allen Anwesenden der allseits bekannte Choral „Großer Gott, wir loben dich“ gesungen…
Zum Ende richtete der Vorsteher der Gemeinde ein Grußwort an die Gläubigen.
Wir freuen uns und sind dankbar, dass wir in herzlicher Gemeinschaft schöne Stunden verbringen konnten, über Begegnungen und Gespräche mit Menschen, die uns vertraut waren, obwohl wir sie vielleicht zum ersten Mal getroffen haben.“
(Website der Neuapostolischen Kirche Westdeutschland, Bezirk Trier
http://nak-bezirk-trier.de/index.php/gemeinde/trier/ereignisse-in-trier/560-18-05-19-sredna-anders
Facebookseite  https://www.facebook.com/NAKinTrier/

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„Heilig Kreuz“ zu Gast bei .sredna am 16. Mai

Seit vielen Jahren gibt es eine Gruppe von aktiven Menschen rund um die Heilig-Kreuz-Kirche Neuwied. Diese Kirche hatte ein ähnliches „Schicksal“ wie die Herz-Jesu-Kirche: nach der Fusion von 3 Innenstadtgemeinden wurde sie nicht mehr wirklich „gebraucht“.
Aber es gab Menschen, denen war das Leben in und im die Kirche herum wichtig. Sie organisierten sich.
Durch langjährige Verbindungen zu Ralf Schmitz waren sie auf „.sredna“ aufmerksam geworden. Am 16. Mai kamen sie mit 8 Leuten nach Trier. Das Leitungsteam war ebenfalls mit 8 Leuten vertreten. Gemischte Tandems erkundeten Kirche und Garten. „„Heilig Kreuz“ zu Gast bei .sredna am 16. Mai“ weiterlesen

Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung zu Gast am 13. Mai

„… weil in der angefragten Kirche zur angefragten Zeit kein Platz für sie war…“ 
So oder so ähnlich beginnt die Geschichte, warum letzten Endes die Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung ihre Jahrestagung in Trier mit einem Ökumenischen Gottesdienst in der Herz-Jesu-Kirche abschlossen.
Monsignore Bernhard Appel und Pfarrer Dirk Gogarn in der Herz-Jesu-Kirche leiteten den Gottesdienst. musikalisch begleitet wurde er vom Chor „Adenauer Vokalkabinett“.
Seit den 90iger Jahren haben sie für diesen Gottesdienst eine Form entwickelt, die sowohl das Gemeinsame betont als auch die Unterschiede in der Feier der Eucharistie/des Abendmahls zwischen den Konfessionen respektiert. Eine ungewöhnliche Erfahrung!
Alle Beteiligten waren sich am Ende aber sicher, dass die Herz-Jesu-Kirche und das Projekt „.sredna“ ein guter Rahmen für diese Feier war.
Herzlichen Dank für die freundlichen Gaben zur Unterstützung unseres Projekts.

Rendantur Trier zu Gast bei .sredna – am 9. Mai

Herz-Jesu-Kirche. 8.30 Uhr. Alles ist vorbereitet. Jetzt müssen sie nur noch kommen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Rendantur Trier. Sie starten ihren Betriebsausflug bei uns. Impuls und Frühstück, genau wie samstags.
Es wurde aber ein Impuls ganz besonderer Art, auch für uns vom Leitungsteam. An einem ungewöhnlichen Ort…

 

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überLEBT – Lesung und Konzert mit Esther Bejarano mit Microphone Mafia – am 8. Mai – Preisverleihung an „Nelson-Mandela-Realschule plus“ am 9. Mai

    
Die „Nelson-Mandela-Realschule-plus“ feiert. Sie hat mit Erfolg an dem Projekt „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ teilgenommen. Damit hat sie sich bewusst gegen jeden Form von Diskriminierung, Mobbing und Gewalt ausgesprochen.
Die Schirmherrin des Preises, Esther Bejarano – zusammen mit der Microphone Mafia –  kam zur Preisverleihung nach Trier. Frau Bejarano hat das Konzentrationslager Auschwitz überlebt. Sie teilte ihre Lebensgeschichte, sang, rappte – und folgte ihrem Lebensmotto: „Ich singe, solange es Nazis gibt!“

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Unterwegs zum Gastmahl des Himmels – Abend mit Ballett und Klavier am 5. Mai

Musik und Tanz gehörten schon immer zu einem großen Fest.
Die Heilige Schrift zeichnet das Bild vom Ende des öfteren als ein „Himmelisches Festmahl“…
Schülerinnen der Balletschule Birgit Müller setzen den Weg dorthin tänzerisch um. Dazu erklingt barocke Tafelmusik.
Am Klavier ist Klauspeter Bungert, der auch einige eigene Kompositionen spielt.
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