Pfarrereinführung – Begrüßung PGR beim Kirchweihfest in St. Matthias am 16. Januar

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Predigt von Ralf Schmitz: „Und doch…“

„Vielstimmigkeit miteiander aushalten.“ – Festinszenierung zur Pfarrereinführung (Marc-Bernhard Gleißner, IKD im Trierer Süden)

Im wissenschaftlichen Bereich ist es gang und gäbe, dass ein Wissenschaftler mit einer Festschrift geehrt wird, um zu zeigen, wie seine Gedanken andere inspiriert haben. Mit einer Festinszenierung soll genau das nicht getan werden: Kunst hat nicht die Aufgabe nach hinten zu schauen, sondern nach vorne. Eine gute Inszenierung darf auch keine platten Antworten liefern, sondern muss Herausforderungen aufzeigen und Fragen stellen. Diese Absichtserklärung steckt hinter der Festinszenierung zur Amtseinführung von Ralf Schmitz am Sonntag, den 16. Januar 2022, über Paulus‘ Satz: „Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen.“ (2 Kor 4,7a)

Mit dem zweiten Korintherbrief hat Ralf Schmitz in der Advents- und Weihnachtszeit gerungen. Es war ein Abringen mit der Frage: Wie können wir Christsein in einer Zeit, die uns auffrisst, in der die Nerven blank liegen und in der uns vieles aus den Händen gleitet? Ralf Schmitz hat Paulus theologisch skeptisch in den Blick genommen, empathisch seinen Kampf begrüßt, eine Gemeinde davon zu überzeugen, dass das Geheimnis des Glaubens nicht bei einem Jesus Christ Superstar liegt, sondern in der Leidensgeschichte. Er hat Paulus in seinem Trotz wahrgenommen, er hat wahrgenommen, dass ein „Und doch!“ kein Prinzip Hoffnung der Vertröstung ist, sondern eine Kraft birgt, dass wir in aller Not doch noch einen Funken Widerstand in uns verspüren. Dieser Widerstand gibt Kraft, um die Herausforderungen des Glaubens in einer Zeit von Not und Dunkel mit der Überzeugung anzugehen, dass wir zu einer Gemeinschaft berufen sind. Diese Gemeinschaft kann sich in Solidarität, Individualität, Kreativität und in der Freiheit beweisen, Dienst am Anderen zu tun, die eigene Einsamkeit und Trauer oder die des Andern zu tragen oder Wut zu entfachen, um gegen Ungerechtigkeit in Welt und Kirche anzugehen. Diese Gemeinschaft vertröstet nicht auf das Jenseits, sondern entspringt dem Glauben, dass Gott aus dem Jenseits in unsere Welt gekommen ist, um alle Not, Schmerz und Traurigkeit selbst zu erfahren. Es ist die Anerkennung des gesamten Lebens mit allen schönen, schmerzhaften, niederschmetternden und erhebenden Facetten, die uns im Glauben erfüllen. Das ist der Schatz des Glaubens, den wir in „zerbrechlichen Gefäßen“ tragen. In einer Predigt hat Ralf Schmitz sinngemäß gesagt, dass dies uns in der Kirche herausfordert: Wir sollten keine schöne Gegenwelt erschaffen, sondern wir müssen die Welt mit all ihrem Dreck in die Kirche lassen. Das ist die Diesseitigkeit unseres Glaubens.
Dass dieses Programm eine Herausforderung ist, das zu Frustration, Vielstimmigkeit, Dissonanz und Erfahrungen führen kann, in der uns andere Menschen als Belastung erscheinen, ist gerade die Chance unseres Glaubens, in der etwas geschehen kann, das über das Menschliche hinaus geht und Gott wirken lässt.: „Wir sind dazu berufen, unsere Vielstimmigkeit miteinander auszuhalten!“ (Ralf Schmitz am 24.12.2021)

 

An diesem Punkt der Vielstimmigkeit setzt die Festinszenierung an: Drei Reisende begegnen sich auf ihrem Weg. Sie alle haben ihre eigene Stimme, ihr eigenes Ausdruckspotential. Sie treffen sich, sie sind voneinander irritiert, sie interagieren miteinander und ihr Weg trennt sich.

Der Tänzer Paul Hess nähert sich durch den Zwischengang dem Altar. Seine Bewegungen suchen nach einer Mitte: Die Arme deuten nach Wegen, die er gehen kann. Der Weg zurück deutet sich genauso als Alternative an wie der Weg nach vorne zum Altarraum. Immer wieder sucht er nach dem Mittelpunkt in seinem Körper, doch je mehr er sein inneres Zentrum findet, desto mehr verlagert sich der Körperschwerpunkt, sodass die nächste Bewegung notwendig wird, um das imaginäre Zentrum des eigenen Weges und des Ichs zu finden. Aus offenen Bewegungen der Raumerschließung zu geschlossenen Figuren der inneren Geborgenheit fließt seine Choreografie um ein sich stets verflüchtigendes Ziel. Irritiert zucken seine Körperbewegungen, wenn die Dissonanz der Musik der beiden Sänger:innen sich überlagert. Überrascht bleibt er stehen, wenn die musikalischen Gegenbewegungen dem Körper Rhythmus und Melodie entziehen, zu dem er sich bewegen kann: Ziel und Mittelpunkt gehen verloren. Wie kann da eine Standortbestimmung noch funktionieren?

Ihm kommen Jutta Thommes und Mohamed Kushari entgegen, erst approximativ, dann im Gesang. Mohamed Kushari singt Leonard Cohens Hallelula in Arabisch. Doch warum gerade Cohens Halleluja? Cohens Halleluja erzählt die grausame Liebesgeschichte von David und Bathseba, an deren Ende Bathsebas Ehemann in den Tod geschickt wird; es erzählt von Samsons, wie er wegen der Liebe all seine Kräfte verlor und es reflektiert die triebhafte Notengestaltung des Liedes selbst („It goes like this, the fourth, the fifth, the minor fall, and the major lift.“) mit seinen Akkorden C, F, G, A Moll und F. Bob Dylan lobte dieses Lied einst, weil es revolutionäre Kraft besitze und das Halleluja verweltliche. Doch mittlerweile hat Cohens Halleluja den höchsten Kitschfaktor, den ein Lied nur erreichen kann. Es ist das meistgespielte Lied bei Trauungen und keine Popstar-Show scheint ohne dieses Lied auszukommen.
Kushari kämpft sich durch die Zeilen: Mal wird jeder Vokal durchgeknetet wie Kaugummi, mal wird Cohens angelegte Melancholie in Traurigkeit überführt, bis sich Kushari in eine körperlich spürbare Verzweiflung hineinsteigert.

„Da ist ein Riss in allem, wo das Licht reinkommen kann.“ singt Cohen in Anthem. Diesen Riss intoniert Kushari: Wenn er jeden Vokal durchkaut, hat man das Gefühl, dass das Lied wie ein müdes Morgengebet zum Gruße des Tages herangezogen wird. Der Tag ist brüchig. Man weiß nicht, ob das Licht durch die Wolkendecke durchdringen mag. Noch klingt alles verhalten optimistisch. Das Prinzip Hoffnung – trotz Mangel an Informationen – wirkt so. Sein zweiter Einsatz ist in seiner Melancholie erschreckend nah an Cohen dran: Die Grenze zum Kitsch ist gegeben. Die tiefe Innerlichkeit des Lieds wird durch seine Form fast zerbrochen: Das Lied wird brüchig, statt eines Klagerufes droht es in sein kitschiges Gegenteil zu verfallen, bevor Kushari zum dritten Mal tief Luft holt und sämtliche Frustration, Verzweiflung und Wut hineinlegt. Danach bleibt ihm nur Schweigen.

Ihm antwortet Jutta Thommes. Mit einer deutschen Interpretation von Morning Has Broken legt sie mit ihrem hellen Sopran einen Kontrapunkt in Kusharis schwermütigen Vortrag. Auch sie weiß nicht, was der Tag bringt, doch sie vergewissert sich ihrer Stimme. Jeder Tag bringt die Möglichkeit des Danksagens, des Singens, des Wunderns und des Freuens. Thommes ist in ihrer fröhlichen Interpretation fast schon trotzig. Die erste Strophe ist betont langsam, als würde sie dem Sonnenstrahl Zeit geben durchzubrechen. Sie lässt sich nicht hetzen und bleibt in ihrer Überzeugung voller Freude und Hoffnung. Auch als Mohamed Kushari nach seinem dritten Halleluja abbricht und vor Wortlosigkeit nur noch Schweigen kann, fasst sie wieder das Wort und singt in die Stille einen Dank hinein für die Lieder, die sie singen kann. So sieht paradoxer Widerstand aus.

Zu diesem Gesang wird Paul Hess‘ Tanz zu einer Suche nach einem Mittelpunkt, einem Ziel, einer Antwort zur Erkundung des Kirchenraums. Dabei beschränkt er sich nicht mehr auf seinen Körper, sondern tanzt um den Altar, erschließt sich Treppen. Durch den Raum entstehen somit neue Bewegungsanforderungen an den Körper, die immer wieder sanft durch die Überlagerungen von Jutta Thommes‘ und Mohamed Kusharis Gesang erschüttert werden. Denn beide Sänger:innen singen nicht nacheinander, ihre Lieder überlappen sich, sind vielstimmig und dissonant, berauben sich ihrer Melodien und Eigenarten. Was entsteht, ist ein klanglicher Zwischenraum, der irritiert, kraftvoll Widersprüche zulässt, ohne Disharmonien glätten zu wollen. Einen Höhepunkt findet diese dissonante Vielstimmigkeit, wenn Jutta Thommes Kusharis Halleluja mit einem Kehrvers zum Korintherbrief unterläuft, Klage und Bitte hell gegen Kusharis dunkle Traurigkeit ankämpfen lässt, um sich am Ende des Liedes von Kusharis kraftvollem Wutausbruch übertönen lässt, während Paul Hess um eine imaginäre Mitte im Chorraum tanzt.

Obwohl eine Vielzahl von Stimmen, Gefühlen und Bewegungen ungeordnet nebeneinanderstehen, die Mitte verloren zu gehen scheint, entsteht auf einmal ein poetischer Zwischenraum, in dessen Mitte sich Schönheit, Sinn, das Leben selbst und vielleicht sogar Gott selbst entdecken lassen.

Denn nach Kusharis wütendem Halleluja folgt die Stille, das Nichts. Der einzige Moment in dem Sänger:innen und Tänzer synchron im Nichtsein sind. Es eint sie ein Seufzen. Ihre zerbrechlichen Gefäße, die für den alltäglichen Kampf, den Glauben und auch für die Kunst selbst stehen, haben das Potential gleichzeitig zu zerbrechen oder das Licht durch sie hindurch scheinen zu lassen. Dieser Widerspruch kann nicht aufgehoben werden. Jutta Thommes singt in die Stille hinein, Mohamed Kushari nimmt die letzte Harmonie von Morning Has Broken auf und verwandelt sie in ein Halleluja, in das Jutta Thommes einstimmt. Paul Hess nimmt die musikalische Synchronisierung auf und drückt sie in Bewegungen aus, tanzt sie und wendet sich von beiden ab. Die Reisenden ziehen aneinander vorbei.

Unser Glaube und unsere Kirche sind ein Schatz in zerbrechlichen Gefäßen, wir werden nicht mehr alles zusammenhalten können, mit-, aber auch aneinander vorbeireisen. Doch die Erfahrung, dass es diese Momente miteinander und mit Gott gibt, in denen sich unsere Beziehungen, wenn auch nur flüchtig, synchronisieren, gibt immer wieder Impulse neue Harmonien und Bewegungen zu suchen, auf einer Reise, die nach dem Kern unseres Seins fragt: in Gesellschaft, Kunst und Glauben.

Marc-Bernhard Gleißner

 

Infobox

„Diesen Schatz tragen wir in zerbrechlichen Gefäßen.“ (2 Kor 4,7a)

Inszenierung, Konzept, Text: Marc-Bernhard Gleißner

Choreografie und Tanz: Paul Hess

Musikalische Leitung Gesang: Jutta Thommes, Mohamed Kushari

 

 

 

Paul Hess

(Foto: Theater Trier)

Paul Hess ist Schauspieler, Tänzer, Performer und Choreograf. Geboren in Wuppertal, wird der Sohn zweier Pianisten schon in früher Kindheit an Kunst und Kultur herangeführt. Seit 2008 produziert und choreografiert er erfolgreich eigene Stücke. Für seine Werke erhielt er diverse Jury- und Publikumspreise und internationale Anerkennung. Sein Solo Totilas der Ritt erhält 2016 die Auszeichnung „Das beste deutsche Tanzsolo“.

Als Tänzer und Performer arbeitete er in unterschiedlichen Ensembles und Formationen.

Unter anderem in Stücken von Pina Bausch, Anna Konjetzky, Julio Iglesias Ungo, David Hernandez, Jerome Bel, Urs Dietrich, Rolf Dennemann und Ed Atkins. Er war Solist des Tanztheater Münster unter der Leitung von Daniel Goldin und Teil der Ensembles von Renegade und ARTscenico.

Von 2007 bis 2014 war er Gasttänzer des Tanztheater Wuppertal/Pina Bausch. Dort wirkte er auch in Wim Wenders‘ Oscar-nominiertem Tanzfilm PINA mit.

Nach weltweiten Gastspielen und Tourneen kommt er 2015 als Solotänzer unter der künstlerischen Leitung von Susanne Linke nach Trier. Hier tanzt er in den Produktionen:
Der Fremde, Nemmokna, Ein neues Stück, Hommage á dore hoyer, Next Generation, Tanz 4, Hieronymus und der Meister sind auch da, Prinz Iwan und der Feuervogel, High Performance und Unruhe. Er choreografiert unter anderem Next Generation, Die Csardasfürstin und Prinz Iwan und der Feuervogel und war spartenübergreifend in Zertritt dir die Füße, nur Mut! und als Puck in Brittens Midsummer Nights Dream zu sehen.

Seit 2018 ist er als Schauspieler, Choreograf und Regisseur am Theater Trier tätig.

Trier. 2021 gab er am Theater Trier mit Die Turing Maschine sein Regiedebut.

Jutta Thommes

 

Jutta Thommes ist seit 1994 als hauptamtliche Kirchenmusikerin in unserer Kirchengemeinde tätig. Neben dem Dienst als Organistin in der Kirche Herz Jesu liegt der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in der Arbeit mit Chören. Sie leitet den Kinderchor der Pfarrei, den Jugendchor Kleine Welle, den Chor Singflut, das Vokalensemble Consonus sowie den Seniorenchor Mattheiser Spätlese. Jutta Thommes studierte Kirchenmusik am St. Gregoriushaus in Aachen, unter anderem Chorleitung beim damaligen Aachener Domkapellmeister Hans-Josef Roth. Eine erste Anstellung hatte sie im Raum Düren/Jülich. Im Rahmen eines viermonatigen Fortbildungsaufenthaltes hat sie 2012 in Stockholm beim St. Jakobs Kammerkör (Chorleiter Gary Graden) und dem Domchor (Chorleiter Michael Waldenby) mitgearbeitet und ist vielfach aufgetreten. Hospitiert hat sie beim Youth Choir Stockholm und beim Schwedischen Radiochor unter Leitung von Peter Dijkstra. Regelmäßig hat sie an Fortbildungen teilgenommen, z.B. am Gregorianik Seminar von Prof. Klöckner (Essen) oder beim bekannten finnischen Dirigenten und Pianisten Timo Nuoranne. Seit 2020 ist sie Mitbegründerin des Arbeitskreises Kultur in der Pfarrei St. Matthias. Sie wirkte an mehreren Hörspielen und Inszenierungen der Initiative Kulturelle Diakonie im Trierer Süden (IKD) mit.

 

Mohamed Kushari

(Foto: Lio Vandrey)

Mohamed Kushari ist Künstler, als Sänger und Videodesigner ist er in Herz Jesu schon bekannt, als Schauspieler wirkte er an der Trierer Bérénice und Marx Gespenster am Theater Trier mit. Dort war er auch als Assistent in der Konzertpädagogik tätig. Politisch engagiert er sich in Trier für Frieden in Syrien, für Geflüchtete und für gesellschaftlich exkludierte Menschen. In der Pfarrei St. Matthias wirkte er bei Inszenierungen der Initiative Kulturelle Diakonie im Trierer Süden (IKD) mit. In Erinnerung blieben neben einem sehr persönlichen tisch_gespräch auch seine Teilnahme an der Performance Manifest der besonderen Menschen/Würde.

 

Bildergalerie vom Vespergottesdienst

 

Eine Antwort auf „Pfarrereinführung – Begrüßung PGR beim Kirchweihfest in St. Matthias am 16. Januar“

  1. Herzlichen Dank für diese ausführliche Erklärung dieser ganz tollen Performance, so konnte ich im Nachhinein noch tiefer verstehen!

    Die Vesper zur Einführung:

    Alles, was in den nicht festgelegten Teilen alles zum Ausdruck kam, hat mich tief bewegt. Es passt zu dieser Pfarrgemeinde, dass gleich 3 Feste gefeiert wurden: Einführung, Kirchweih und Mitarbeiterfest. Alle Beiträge waren besonders und sehr gut. Erwähnen möchte ich:

    Die Gruppe der Gehörlosengemeinde, die mit ihren Gebärden so fröhlich mitgesungen haben.

    Die Predigt bestand für mich in der Synthese aus all den vorausgegangenen Kämpfen ab dem 1. Advent und dem Akzeptieren des Niedrigstands. Grundlage dafür war die Krise des Paulus, als die Korinther lieber auf einen Super Jesus setzten, und dem Ringen des Apostels um die richtige Antwort.

    Mit unwahrscheinlichem Realismus hat Ralf Schmitz die Situation unserer Kirche skizziert und die schlechte Presse, die sie im Augenblick hat. Dabei hat er das hoffnungsvolle „Und doch“ des Apostel Paulus in unser Heute übersetzt. Prima fand ich, dass dabei so viele gute Einrichtungen in Triers Süden benannt wurden.

    Was leider sonst überhaupt nicht selbstverständlich, aber für diese zum Teil über Jahrzehnte sich mit Herzblut engagierenden Menschen so wichtig, dass sie als alternde Ehrenamtliche sie die Freiheit haben sollen, ihren Dienst zu beenden, sobald er für sie zur Belastung wird. Sie dürfen sich trotzdem wertgeschätzt fühlen, auch wenn mit ihrem Aufhören eine Ära zu Ende geht.
    Auch die wenigen Jüngeren, denen bereits vieles in der Ausübung unseres Glaubens fremd geworden, sollen Wege ausprobieren dürfen, die ihrer Lebenswelt entsprechen.

    Schön fand ich, dass die Orginalantworten, die wir in der Pfarrversammlung gefunden, nach der jeweiligen Fürbitte auf den Altar gelegt wurden.

    Herzlichen Dank allen, die in irgendeiner Weise bei der Gestaltung dieser richtungsweisenden und so berührenden Vesper mitgeholfen haben!

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