Familienmesse am Fest der Heiligen Familie – und Tiramisu aus recycelten Weihnachtsplätzchen – am 30. Dezember

Trotz Weihnachtsferien und Gottesdienst-Marathon in der Weihnachtszeit: viele Familien waren zur Familienmesse am Sonntag nach Weihnachten nach Herz Jesu gekommen.

Aus der Predigt:
Das war kein einfaches Leben…. für die Heilige Familie. Es dauerte noch ein paar Jahre, bis sie endlich wieder in ihrer Heimat waren, in Nazareth.
Kann die Heilige Familie für uns heute, für Euch als Familie ein Vorbild sein?
Ich meine: JA.
Die Heilige Familie hatte Mut. Sie traute sich was. Sie ließ sich nicht unterkriegen, sie suchte immer wieder einen Ausweg. Sie hielten zusammen, auch wenn es mal schwierig wurde.
Die heilige Familie war offen. Sie hatte Kontakt mit ganz verschiedenen Leuten, mit armen Hirten, mit reichen Königen – sie hatte sich nicht ängstlich in ihrem Stall eingemauert.
Die heilige Familie hatte Vertrauen in Gott. Maria glaubte dem Engel – als sie JA zu dem Kind sagte. Josef glaubte dem Engel – gleich ein paar Mal. Sie glaubten, dass Gott sie begleitet und sie auf ihren Wegen nicht allein lässt – auch wenn es mal richtig schwierig wird.
Ich meine, die drei „Tugenden“, gute Haltungen, können wir uns alle an der Heiligen Familie abgucken – egal, wie unsere Familien aussehen, wer dazu gehört – ob es die Familie ist, aus der wir kommen oder die Familie, die Ihr selbst gegründet habt – oder ob wir selbst keine eigenen Familie haben:
Mut – Offenheit – Vertrauen in Gott.
Das können wir uns bei den Dreien abgucken.
Danke, Jesus, Maria und  Josef!

Mit dem Lied „Von guten Mächten“ ging das Familien-Gottesdienst-Jahr 2018 zu Ende.


Nach der Messe ging die Feier weiter:
An der Krippe konnten Kinder, Familien, einzelne Personen sich von Diakon Bruch oder Pfarrer Schmitz segnen lassen. Viele Familien nahmen die Möglichkeit in Anspruch. Ein ganz besonders Gefühl, fest zusammen zu stehen – und Gottes Segen zu spüren: Mut, Offenheit und Gottvertrauen für das Neue Jahr 2019 und für alle, die uns am Herzen liegen!
Währenddessen hatte „unter der Empore“ schon die Nachtisch-Küche  geöffnet: Weihnachtsplätzchen, die keine Freunde gefunden hatten oder einfach zu viel waren, fanden ihr Ende in der Küchenmaschine von Rita und Frank. In einigen weiteren Arbeitsschritten wurden sie zu einer leckeren Tiramisu verarbeitet. Dazu gabs Kinderpunsch und Glühwein. Köstlich. So was erlebt man nur mit dem 11Uhr30-Team. Herzlichen Dank auch an Sonja, Hans-Jürgen und Petra.

Danach gab es noch ein paar sehr schöne Videos:
Der neue Sternsinger-Rap 2019 – richtig cool:

Die Bethlehemian Rhapsody – großartig!

Und zum Schluss der „Little Drummer“, der die Welt einer Familie hell macht, die aus ihrer Wohnung vertrieben wird – und der seine Freunde mitbringt….

 

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