Lebenszeichen nach Herz-Jesu – zum Herz-Jesu-Tag am 20. Juni

von Kirchenbesucher*innen…
aus der Betphon-Gemeinde…
von Newsletter-Leser*innen…
aus der Nachbarschaft….
von Freund*innen…


… Viel Freude beim Lesen, Anschauen, Zuhören….

Kirchen-Besucher*innen:

Offene Kirche (Margit Lenz)
Ich traf in einer Kirche in  Sao Paulo einen Polizisten, der einem alten Indianer die Haare schnitt. „Der Bruder“, sagte mir der Polizist, „ist krank. Er kann den Friseur nicht bezahlen. Darum schneide ich ihm die Haare, denn ich war früher einmal Friseur.“ Warum das ausgerechnet im Kirchengebäude geschehen mußte…, darüber äußerte er sich selbstverständlich nicht: Die Kirche ist nämlich das einzige Haus, in dem der Polizist diesen Dienst ungestört von Katzen, Hühnern, einem Rudel Kindern und unter vernünftigen Lichtverhältnissen ausführen kann. „Die Kirche selbst hat nur die Funktion, uns vor Sonne und Regen zu schützen“, sagte Manoel de Mello. Darum ist nicht das Kirchengebäude heilig, sondern was darin geschieht, und sei es der Dienst an „einem dieser Geringsten“. (Werner Simpfendörfer)

Im Briefkasten
„Danke, dass die Kirche gerade so oft & lange  auf hat! God bess“

Brotvermehrung (Alois Peitz)
……und sie kamen, am Ende waren es fünf Tausend
…. und alle wurden satt
……irgendwie, jeder auf seine Weise

„Das einzige, das besser ist als Singen, ist noch mehr zu singen“
Andrea, Anja, Beatrix, Christine, Michaela
… hier kommt zum Herz-Jesu-Fest noch ein Lebenszeichen aus der Herz-Jesu-Kirche von uns Sängerinnen. Das Singen ist ja nun auch offiziell wieder möglich, umso besser! Denn wie sagte schon Ella Fitzgerald: „Das einzige, das besser ist als Singen, ist noch mehr zu singen“.  Wir wünschen euch ein schönes, munteres und gesundes Fest am Samstag, und auf ein baldiges Wiedersehen in der und um die Herz-Jesu-Kirche.
Let us break bread together on our knees

Telefon-Gottesdienst-Gemeinde:
MEHR ALS EINE NUMMER!

Seit dem 27. März beten wir hier –  am Betphon:

MORGENLOB/ABENDLOB  
Die Nummer 09082/998 991 521 wählen.

Nach der Aufforderung den Code 0698# wählen.
Den Namen sagen, dann # wählen.

Und wenn Du das hörst, bist Du richtig:

Samstags, 19:00 Telefongottesdienst
Hier die Zugangsdaten:
Aus Deutschland: 069/ 7104 9922
Aus Luxemburg: 27864277
Zugang: 977-3574-9228#
danach: nochmal # (kein Passwort)

Das Betphon ist für mich…

… ein Stück Herz-Jesu

… eine wunderbare, neue Erfahrung von Beten in Gemeinschaft ungeachtet jeglicher Distanz und Grenzen!

… eine spirituelle Rhythmisierung des geschäftigen Alltags. Wie eine kleine Oase im Alltag.

… lebendige Gemeinschaft, inspirierender Inhalt und immer für mindestens eine Überraschung gut! Also wie das richtige Leben.

…Familiengottesdienst auf engstem Raum trotz Corona.

… die Möglichkeit ohne Mundschutz beten und singen zu dürfen, mal alleine oder gemeinsam mit einem oder einer anderen Teilnehmer/in, ohne dafür eine spezielle Befugnis haben zu müssen und ohne Zwang, eben lebendig

…ein ganz intimer Gebetsraum…

… eine schöne Möglichkeit, mit Gott und anderen in Kontakt zu sein.

… Gottes Wort ganz reduziert und dadurch in voller Wucht und Vielfalt zu erfahren

… Stimmengewirr. Ein bisschen wie Pfingsten.
… Stille. Aber da ist jemand. Da sind viele.

… der Ort, wo man ungestört Kirchenlieder schmettern kann – auch in Coronazeiten. Wenn man die Stumm-Taste gefunden hat!

… „eine wichtige und lebendige Verbindung zu einer Gemeinschaft in der ich mich willkommen fühle und zwar im Ganzen, so wie ich bin.

… Glaubensgemeinschaft im Alltag, die stärkt, trägt und wohltuend dem Tag Struktur gibt.

… Stütze, Hilfe, Halt, Kontaktmöglichkeit in einer schwierigen Zeit.

… eine wunderbare Form des über Stadtteile/Grenzen hinaus-
gehenden gemeinschaftlichen Gotteslobes

… gibt dem Tag eine Struktur

….eine feste Größe um den Tag zu beginnen und zu beenden…..

…vertraute Menschen mit der gleichen Intention  ANDERS zu treffen….

… Gemeinschaft, Geschenk

… wie ein kleines Durchstoßen zum Himmel.
… ein gutes Zusammensein auf meinem Weg.
Von meinem Lieblingsplätzchen ein Gruß….

Newsletter-Leser*innen:
Nähe in Coronazeiten
Grüße von Rita und Gottfried

Segensgrüße aus Jülich
Der Herr segne und behüte dich!
(Maritta Esser)

Mit starkem Herzen die Welt verändern
Auch wenn Corona alles durcheinander wirbelt: Der Weg der Erneuerung beginnt nicht mit Angst. Die Wende lässt sich nur mit Ruhe und innerem Frieden vollziehen Von Judith Döker (Frankfurter Rundschau, 13.06.20)


Beitrag – hier zum Nachlesen

Aus der Nachbarschaft…

Aus der Schulsozialarbeit an der Nelson Mandela Realschule plus:
„Lösungen lauern überall!“

Wir haben hier alle Hände voll zu tun….. Rainer und Christa…
„Schulsozialarbeit ist die Verknüpfung von Jugendhilfe und Schule.
Die Schulsozialarbeit ist Ansprechpartner für alle am Schulleben beteiligten Personen – für SchülerInnen und deren Eltern, für LehrerInnen und andere Einrichtungen. Hauptziel ist es, soziales Lernen in den Schulalltag zu integrieren und junge Menschen so auf die vielfältigen beruflichen und gesellschaftlichen Herausforderungen vorzubereiten, die während und nach der Schulzeit zu bewältigen sind.“

Von Freund*innen…

aus der Iranischen Gemeinschaft (Bahare & Farid, jetzt im Westerwald)

Theatergruppe Kreuz&quer:
Novalis, Sehnsucht nach dem Tode
(Beitrag zum sredna-thema: „auf Leben und Tod… und leben“)

Von Michael aus Bonn:

El-MRAI, Kreuz&Quer feat. Sredna: Das Eislied (Drei Frauen aus Ruwer)

Herzlichen Dank! Ihr seid großartig!

 

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