Hier die Ergebnisse aus ca. 80 Rückmeldungen:
• Zufällig beim Abschlussgottesdienst gewesen – lebendige Kirche, lebendige Gemeinde
• Gemeinschaft, Freude, Aufgeschlossenheit, Gestaltung
• Alle Aktivitäten, die ich erlebt habe (konnte leider nicht an allen teilnehmen) waren hervorragend. z.B. das Theaterstück heim.com der gemischten Theatergruppe oder die Gospelgruppe. Insgesamt herrschte immer eine wunderbare offene Stimmung. Ich bin mit vielen mir fremden Menschen nach den Aufführungen ins Gespräch gekommen. Dazu trugen sicherlich auch die leckeren Speisen und Getränke bei. Ich hab vielen Menschen vom Sredna-Projekt erzählt, aber viele kannten es noch nicht.




„Woher kommt es eigentlich, dass die Christen ihren zentralen Gottesdienst als Mahl feiern?“ Mit Gedanken zu dieser Frage eröffnete Jutta Thommes den „Inhalt“ beim ersten Lunch in der Donnerstags-Mittags-Reihe. Sie schlug einen Bogen vom Symposion der Alten Griechen – bis zu einer Geschichte, in der die Kokospalme zum zentralen Symbol der Christen wird…. Interessantes zum Nachdenken, Schmunzeln und Reden – anschließend, bei selbstgemachter Suppe (Matthias Werner) und Brot (Angela Dixius). Die 18 Teilnehmenden der ersten Mahlzeit – zwischen 7 und 91 Jahren – wurden satt, und es war sogar noch etwas übrig.
Unser Kirchenprojekt hat viele Akzente: spirituell, künstlerisch, inklusiv, ökumenisch. Ein Aspekt ist uns auch sehr wichtig: das Nachbarschaftliche.




Vorabendmesse zum Fronleichnamsfest. 50 Gläubige waren gekommen. Die Feier war inspiriert durch das Evangelium von der Begegnung Jesu am See von Tiberias, das im Mittelpunkt unseres
