So geht es nicht weiter…
meinen viele nachdenkliche Zeitgenoss*innen nach dem ersten großen Corona-Lockdown. Sie haben bei all den Einschränkungen und den katastrophalen Folgen auch Positives erlebt – im Verzicht. Sie sagen, dass es keine Rückkehr in die Normalität vor Corona geben kann, soll und darf.
So viele globale Themen wurden im Corona-Lockdown in den Hintergrund gedrängt. Sie sind alle noch da, einige massiver als vorher – sie warten auf Aufmerksamkeit und Veränderung.
So geht es nicht weiter …
meint auch der Evangelist Matthäus. Er ruft zur Gerechtigkeit. Er will zum Widerstand mitreißen. Das Reich Gottes nach Matthäus will eine Kontrast-Gesellschaft. Matthäus kommt für den einen und die andere manchmal „moralin-sauer“ rüber. Lässt sich über „die Gerechtigkeit des Reiches Gottes“ anders sprechen als mit erhobenem Zeigefinger?


Schöpferisch werden und sich malend wieder ausdrücken können wie ein Kind, diese Fähigkeit soll beim meditativen Malen neu geweckt werden. Hierbei kommt es nicht auf künstlerisches Können oder schöne Bilder an, sondern nur auf die Möglichkeit, nach einer Entspannungsübung und eines begleitenden Textes, das entstehende innere Bild oder die momentane Stimmung durch Farbe und Form auszudrücken.


Im sredna-Herz-Jesu-Garten bist Du nie allein.
Petra Frentzen schreibt: „Ich möchte auf die App „ShareTheMeal“ aufmerksam machen, eine Initiative des UN World Food Programme (WFP), die größte humanitäre Organisation, die den Hunger bekämpft. Ich denke, es ist eine gute Sache: täglich oder dann, wenn man möchte, eine Mahlzeit (70Cent) zu spenden – im Sinne der wichtigen Vaterunser-Bitte: „Unser tägliches Brot gib uns heute.“
Wort & Klang in Zion